Luxemburg schmĂŒckt sich gerne mit dem Image eines modernen, dynamischen Staates. Doch wer unter die glitzernde OberflĂ€che unserer Finanzplatz-Fassaden blickt â oder besser gesagt: in unsere FlĂŒsse und BĂ€che â sieht ein Bild des Stillstands. WĂ€hrend die Politik in Sonntagsreden von Nachhaltigkeit spricht, belegen die harten Zahlen der EU-Kommission und der EuropĂ€ischen Umweltagentur (EEA) ein chronisches Versagen.
MĂ©i uweisen »Luxemburg wird derzeit gerne wie ein Unternehmen beschrieben, Premierminister Luc Frieden prĂ€sentiert sich bewusst als pragmatischer Manager eines modernen Staates. Aber wer plant eigentlich ĂŒber die nĂ€chste Legislaturperiode hinaus?
MĂ©i uweisen »Die Spritpreise steigen, und reflexartig werden wieder Forderungen laut: Der Staat soll eingreifen, deckeln, entlasten. Möglichst sofort, möglichst umfassend. Klingt fĂŒrsorglich. Ist aber bei genauerem Hinsehen vor allem eines: kurz gedacht. Schauen wir uns die RealitĂ€t an.
MĂ©i uweisen »Hand aufs Herz: Wir alle lieben Urlaub. Und wir alle lieben Sicherheit. Doch in letzter Zeit scheint sich ein Trend abzuzeichnen, der die Grenzen zwischen Eigenverantwortung, unternehmerischer Profitgier und staatlicher FĂŒrsorge gefĂ€hrlich verschwimmen lĂ€sst. Es geht um die Erwartungshaltung, dass der Staat â also wir alle â als eine Art âGratis-Vollkasko-Versicherungâ einspringt, wenn die Urlaubsplanung sehenden Auges schiefgeht.
MĂ©i uweisen »Der Iran-Konflikt ist mehr als ein regionaler Krieg. Er ist ein Wettlauf gegen die Zeit und um die empfindlichsten Nadelöhre der Weltwirtschaft. Aber das eigentliche Schlachtfeld liegt nicht in der iranischen WĂŒste â sondern auf den Handelsrouten der Weltwirtschaft. Zwischen Hormus und Suez wird sich in den kommenden Wochen entscheiden, ob die Krise eskaliert oder ein geopolitisches Kapitel zu Ende…
MĂ©i uweisen »ZrĂ©ck op d’IwwersiichtssĂ€it Die EU ist tot Angesichts der aktuellen tektonischen Verschiebungen in der Weltpolitik â von einem imperialistischen Russland ĂŒber ein systemisch konkurrierendes China bis hin zu einer unberechenbaren US-AuĂenpolitik â wirkt die EuropĂ€ische Union in ihrer jetzigen Form wie ein Relikt aus einer lĂ€ngst vergangenen Schönwetterperiode. Wir mĂŒssen der Wahrheit ins Auge blicken: Der BrĂŒsseler Wasserkopf ist in…
MĂ©i uweisen »Unsere Gesellschaft kann ohne Migration nicht funktionieren. Angesichts einer rapide alternden europaÌischen BevoÌlkerung und des zunehmenden Mangels an Fach- und ArbeitskraÌften in zentralen Bereichen wie Pôlege, Bauwesen oder Logistik wird Migration zu einer sozialen und wirtschaftlichen Notwendigkeit. Der aktuelle europaÌische Rechtsrahmen fokussiert stark auf hochqualifizierte Zuwanderung, greift jedoch zu kurz: Der hauptsaÌchliche Bedarf liegt in den praktischen Berufen. Dieses Positionspapier…
MĂ©i uweisen »DĂ©i Szenen, dĂ©i mer an deene leschte Stonnen hu misse gesinn, vu sĂ«nnloser a brutaler Gewalt gĂ©int ee mannerjĂ€eregt Meedchen, hunn eis schockĂ©iert. FOKUS ass dĂ©if betraff iwwer dâMooss u VerrĂ©iung, wat bei verschiddene Jonken erreecht gouf. A mir fuerden zu aschneidendem Handelen op.
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